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💡17.06. | 11 Uhr | Composable CDP Webinar mit Hightouch: Warum Ihr Data Warehouse Ihre CDP sein sollte - Jetzt Platz sichern. >

01.06.2026: Kundendaten direkt aktivieren, Lizenzkosten senken, schneller in die Kampagne

Composable CDP Implementierung in der Praxis


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Susanne Ullrich, 01.06.2026

Kurzfassung: Viele Unternehmen zahlen hohe Lizenzgebühren für eine separate Customer Data Platform, obwohl ihre Kundendaten längst im Data Warehouse liegen. Die Composable CDP Implementierung löst dieses Problem: Daten werden direkt aus dem bestehenden Data Stack aktiviert, ohne doppelte Datenhaltung, ohne Vendor Lock-in und ohne monatelange Einführungsprojekte. Wie das funktioniert, zeigen Adam Greco (Hightouch) und Jörg Hopmann am 17. Juni 2026 im gemeinsamen Webinar.

Viele Unternehmen kämpfen mit derselben Herausforderung: die Kundendaten liegen sicher im Data Warehouse. Vollständig, aktuell, gut strukturiert. Und trotzdem wartet das Marketing-Team teilweise wochenlang auf ein IT-Ticket, um eine einfache Kampagnen-Audience zu synchronisieren. Während die Kampagne wartet, sammelt der Wettbewerb bereits wertvolle Leads ein.

Dieses Szenario ist kein Einzelfall. In der Praxis beobachten wir es regelmäßig: Oftmals sind nicht die fehlenden Daten das Problem, sondern der fehlende direkte Weg von den Daten zur Kampagne. Genau hier setzt die Composable CDP an. Und genau darum geht es in unserem Webinar am 17. Juni 2026, gemeinsam mit Hightouch.

Wer verstehen möchte, warum klassische CDPs strukturell an ihre Grenzen stoßen, findet die Grundlagen in unserem Blogpost „Warum die Composable CDP die klassische CDP ablöst“. Dieser Post zeigt, was Unternehmen von der Composable CDP Implementierung konkret erwarten können.

Warum klassische CDPs zur Wachstumsbremse werden

Cloud Data Warehouses wie Snowflake oder BigQuery sind heute in vielen Firmen die zentrale Quelle der Wahrheit für Kundendaten. Web-Events, CRM-Daten, Offline-Transaktionen, Support-Historien: alles landet dort. Und trotzdem wird für Kampagnen-Aktivierung oft eine separate Plattform eingekauft, die genau diese Daten noch einmal in ihr eigenes System kopiert.

Die Folgen sind beispielsweise:

  • Doppelte Datenhaltung in zwei Systemen mit unterschiedlichen Aktualisierungszyklen
  • Lizenzkosten für Funktionen, die das Unternehmen nie voll nutzt
  • Vendor Lock-in, der einen Wechsel kostspielig und langwierig macht
  • IT-Abhängigkeit bei jeder neuen Audience-Synchronisierung

Die Frage ist nicht mehr, ob das Warehouse die Daten hat. Die Frage ist, warum der direkte Weg in die Kampagne noch immer fehlt.

Webinar: Fahrplan zur Composable CDP Implementierung

Im kommenden Webinar gemeinsam mit unserem Partner Hightouch beleuchten wir das Thema aus zwei Perspektiven: der strategischen Markt-Perspektive und der konkreten Implementierungspraxis.

Teil 1: WARUM Composable CDP (Adam Greco, Hightouch)

Adam Greco, Product Evangelist bei Hightouch und einer der weltweit erfahrensten Analytiker der Datenindustrie, zeigt 10 Gründe auf, warum die Data Platform die überlegene Grundlage für eine moderne Data Activation Strategie ist. Drei Kernaspekte vorab:

  • KI-Tauglichkeit: KI-Modelle brauchen vollständige, historisch tiefgehende Daten. Diese leben im Warehouse, nicht in einer CDP-Kopie mit begrenzter Datenaufbewahrung.
  • Time-to-Value: Statt sechs bis zwölf Monate auf die erste Kampagne zu warten, nutzt eine Warehouse-native CDP bestehende Datenmodelle direkt. Erste Use Cases stehen in wenigen Wochen.
  • Geringere Gesamtkosten: Keine starre Lizenzierung ungenutzter Features und keine künstliche Rationierung von Daten aus Kostengründen.

Teil 2: WIE Composable CDP (Jörg Hopmann, Hopmann Marketing Analytics)

Im Praxisteil zeigt unesr Geschäftsführer Jörg Hopmann die konkrete Umsetzung und wie der Weg vom reinen Datenspeicher zum echten AI-ready Impact Stack gelingt:

  • Vom Datenpunkt zum Use Case: Wie relevante Daten über Customer Journey Mapping definiert werden, Datenquellen sauber integriert (Data Ingestion) und nutzbare Datenmodelle CDP-ready aufgebaut werden.
  • Business Impact maximieren: Wie die strukturierte Use-Case-Bewertung aussieht und wie das Warehouse mit Predictive Features wie Customer Lifetime Value (LTV), Churn Scores, Propensity Scores sowie Cross-Domain Audiences angereichert wird.
  • Privacy & Compliance von Anfang an: Warum Cross-Channel Consent States und DSGVO-Regeln direkt im Data Warehouse verankert werden müssen, damit Compliance-Prozesse strukturell eingebettet sind und nicht nachträglich zum Blocker werden.

Details und konkrete Beispiele gibt es live im Webinar.

Webinar: 10 Gründe, warum Ihr Data Warehouse die bessere CDP ist

17. Juni 2026 · 11:00 Uhr CEST · 45 Minuten · Sprache: Englisch

Adam Greco (Hightouch) präsentiert die 10 Gründe für eine Platform-native CDP. Jörg Hopmann zeigt, wie die Composable CDP Implementierung in der Praxis aussieht. Wer nicht live dabei sein kann: nach Anmeldung erhalten alle das Recording automatisch zugesendet.

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Was Marketing-Entscheider am häufigsten fragen.

FAQ zur Composable CDP Implementierung

Warum ist das Cloud Data Warehouse die bessere Basis für eine CDP?

Ein Cloud Data Warehouse wie Snowflake oder BigQuery bietet unbegrenzte Skalierbarkeit, volle Datenkontrolle und ist bereits die zentrale Quelle der Wahrheit für Kundendaten. Durch den Composable-Ansatz werden Daten direkt dort aktiviert, wo sie sicher liegen, ohne dass sensible Kundendaten in externe Drittsysteme kopiert werden müssen. Das erhöht die Datensicherheit, senkt die Infrastrukturkosten und ermöglicht eine Data Activation Strategie, die mit dem Unternehmen skaliert.

Was ist der Unterschied zwischen Composable CDP und klassischer CDP?

Klassische CDPs speichern Kundendaten in ihrem eigenen System. Das bedeutet doppelte Datenhaltung, eingeschränkte Datenmodelle und Vendor Lock-in. Eine Composable CDP dreht das Prinzip um: Alle Daten bleiben im eigenen Data Warehouse, und die Aktivierung erfolgt modular über Best-of-Breed-Tools. Eine ausführliche Gegenüberstellung findet sich im Hopmann-Blogpost zur Composable CDP.

Was macht Hightouch zu einer der führenden Lösungen für Data Activation?

Hightouch ist eine beliebte Data-Activation-Plattformen im Bereich Reverse ETL (Reverse Extract, Transform, Load). Die Plattform synchronisiert Datenmodelle aus dem Warehouse direkt in über 200 Marketing- und Sales-Tools, ohne komplexe API-Programmierung. Marketing-Teams arbeiten über einen visuellen Audience Builder, Data Engineers behalten die volle technische Kontrolle.

Wie sieht die Composable CDP Implementierung mit Hopmann aus?

Als zertifizierter Hightouch-Partner für die DACH-Region begleitet Hopmann den gesamten Weg: von der Use-Case-Identifikation und dem technischen Audit über die Architektur und Implementierung bis zur operativen Aktivierung, Governance und Hightouch-Trainings. Der Einstieg erfolgt oftmals mit einem strukturierten Workshop, in dem Business Case, Datenverfügbarkeit und erste Use Cases gemeinsam bewertet werden.

Welchen Vorteil bietet die Partnerschaft zwischen Hopmann und Hightouch?

Durch die Verbindung von technologischer Plattformkompetenz (Hightouch) und langjähriger Umsetzungserfahrung im Marketing-Data-Stack (Hopmann) verkürzt sich die Time-to-Value erheblich. Kunden profitieren von bewährten Frameworks, die sicherstellen, dass die Implementierung exakt auf die geschäftlichen Ziele und die vorhandene Datenstruktur abgestimmt ist.

Welcher Data Stack ist Voraussetzung für den Einstieg?

Die wichtigste Voraussetzung ist ein bestehendes Cloud Data Warehouse wie Snowflake, BigQuery, Databricks oder Redshift, in der relevante Kundendaten bereits konsolidiert sind. Unternehmen sollten das Ziel verfolgen, ihren Customer Identity Graph direkt innerhalb dieser eigenen Plattform-Infrastruktur zu besitzen. Eine native Activation Engine wie Hightouch setzt dann direkt auf diesem Data Stack auf, um die Segmente operativ zu nutzen. Was konkret als minimales Setup nötig ist, erläutert Jörg Hopmann im Webinar.